Blog

Mein Coaching-Business: Warum ich Pinterest als Teil meiner Marketingstrategie nutze.

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr

Seit 2008 bin ich Coach.
Damals war der Begriff vielen gar nicht gelÀufig.

Als ich meine Praxis eröffnete, habe ich noch Flyer verteilt und Anzeigen in der Zeitung und bei Google geschaltet. 

Meine top-gestaltete Website 😉 hatte ich bei web.de und auch dort bot ich auch Coachingsitzungen via Skype an. 

Ich war fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse wohl mega fortschrittlich unterwegs. 😉

Meine Klientinnen kamen vorwiegend aus dem nahegelegen Luxemburg oder aus den nĂ€chst grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten (z.B. Homburg oder SaarbrĂŒcken). 

Sie waren sehr dankbar fĂŒr die Möglichkeit ĂŒber Skype mit mir in Kontakt zu treten. 

So mussten sie nicht extra zu mir fahren. 

Ich hatte damals noch keine große Ahnung vom bloggen und hab eigentlich doch schon gebloggt.

Ich wusste es nur nicht 😉

Heute wĂŒrde man sagen ich habe „GastbeitrĂ€ge“ geschrieben. 

Damals war es einfach eine nette Möglichkeit neue Interessenten zu gewinnen.

Im Jahr 2015 kam meine Tochter zu Welt. 

„Was hat das jetzt alles mit Pinterest und bloggen zu tun?“ , wirst Du Dich fragen. 
Aber Geduld 😉

Mein Einstieg ins Online-Business–>ganz ohne Martketingstrategie


In meinem Mutterschutz beauftragte ich jemand damit, meine Website „Selbstvertrauen fĂŒr Frauen“ neu zu machen, denn ich hatte in einem Podcast von diesem „Online Business“ gehört.

Die Seite sollte natĂŒrlich eine WordPress-Seite sein. 

Nach dieser zufĂ€llig gehörten Folge eines Podcasts von Mara Stix (leider ist sie schon verstorben
), war ich mit dem Virus „online Business“ infiziert. 

  • Bloggen, 
  • Sales Funnels, 
  • Emailautomationen, 
  • Social Media-Marketing, 
  • launchen, 
  • Onlinekurse etc. 

Diese Flut an neuen spannenden Marketing-Möglichkeiten beflĂŒgelte mich. 

Die Vorstellung auch Frauen helfen zu können, die sich mein Coaching nicht leisten können (oder wollen), fand ich grandios!!!

Die Vorstellung schreiben zu können, fand ich so toll (als Kind wollte ich Schriftstellerin werden, dann Polizistin und dann wieder Schriftstellerin 😉 ).

Ich schrieb meinen ersten Blogartikel 2017.

Als ich auf „veröffentlichen“ klickte, war ich mega aufgeregt!


Die ganze Welt könnte nun meinen Blogartikel lesen. 

Ich checkte nach ein paar Tagen die Zugriffszahlen ĂŒber Google Analytics. 3 Klicks.

3 Klicks!


Wie konnte das sein!
Das war so ernĂŒchternd!

Also machte ich einen Facebook-Kurs mit.
Postete BeitrÀge, ging live, befolgte die Schritte und hatte nach ein paar Wochen 35 Klicks auf meine Seite. 

Davon kamen die wenigsten allerdings ĂŒber Facebook


NatĂŒrlich machte ich auch SEO (Suchmaschinenoptimierung), aber diese Maßnahmen griffen natĂŒrlich nicht sofort. 

Geduld ist nicht so meine StÀrke.

Mich fĂŒr Bilder und Lives bei Facebook zurecht zu machen, auch nicht 😉

Durch Zufall bin ich auf Pinterest-Marketing gestoßen. 

Pinterest kannte ich, weil ich dort nach Rezepten suchte oder DIY-Ideen. 

Die Challenge, die ich mitmachte, wurde von einer DIY-Queen veranstaltet. 

Ich war aber mit meinem Coaching-Business im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung unterwegs…
Konnte das fĂŒr mich funktionieren??

Mir gefiel aber der Gedanke, Pins zu gestalten; kreativ zu sein. 

Also versuchte ich es.

Bisher habe ich es keinen Tag bereut, denn ich hatte bereits nach 3 Monaten 5100 Klicks pro Monat auf meinem Blog!

Warum ich Pinterest als Teil meiner Marketingstrategie so liebe:

  • Ich kann kreativ sein (sowohl bei der Gestaltung der Pins, als auch beim Texten der Beschreibung),
  • Ich muss mich nicht schminken und Bilder kaufe ich.
  • Die Pins können jahrelang relevant sein (ein Pin aus 2017 „verfolgt“ mich regelmĂ€ĂŸig im FrĂŒhjahr ).
  • Ich konnte mit der richtigen Strategie Klicks auf meinen Blog generieren. Durch das Einsammeln der Mailadressen aber auch Klienten und KĂ€ufer meiner Kurse.
  • Ich kann Wochen bis Monate im Voraus planen und dann den Traffic genießen.
  • Ich fahre inzwischen eine „low-budget“ Strategie, die bei geringem Zeitaufwand die fĂŒr mich ausreichende Zahl an Klicks generiert.
  • Ich kann die Arbeit komplett abgeben (z.B. an meine Assistentin), ohne das es jemand merkt. 😉

Wenn Du Coach, Trainer, Berater oder SelbststĂ€ndiger bist, solltest Du unbedingt das Quiz machen, um festzustellen, ob Pinterest auch fĂŒr Dich geeignet ist. 

Warum  ich „ErfolgsPINguine“ gegrĂŒndet habe. 

Zwischen 2017 und Anfang 2019 habe ich mehrere Coachings zum Thema Pinterest gegeben (inoffiziell). 

Ich habe Workshops (online) veranstaltet und angefangen Profile anderer zu optimieren. 

Und jetzt erfĂ€hrst Du, was die Geburt meiner Tochter mit meinem Pinterest-Marketing zu tun hat. 

Ich hatte wegen meinem Selbstvertrauen fĂŒr Frauen– Coachingbusiness nicht viel Zeit fĂŒr sie. 

Abends und am Wochenende hatte ich Coachingsitzungen. 

TagsĂŒber war sie im Kindergarten.

Das wurde fĂŒr mich irgendwann zum Problem


Nachdem auch meine Mastermind-Freundinnen mich darauf gestoßen haben, habe ich 2019 offiziell die „ErfolgsPINguine“ gegrĂŒndet. 

Ich habe meine Klientinnenanzahl von Selbstvertrauen fĂŒr Frauen stark reduziert und angefangen Pinterest-Accounts zu betreuen. 


Heute (Stand MÀrz 2020) habe ich mehrere Mitarbeiterinnen. 

Ich betreue kaum noch Accounts.

Ich gebe Kurse, Workshops und Coachings, damit auch andere SelbststÀndige von Pinterest als Trafficquelle profitieren können. 

Julia von ErfolgsPINguine 🐧📌

Write A Comment